Woher iQ kommt
iQ begann mit einer rechtlichen Untersuchung darüber, wann eine Weitergabe von Daten zulässig ist. Das Ergebnis zeigte, dass die Gestaltung einer Verarbeitung über die Rechtslage entscheidet und nicht ihre Dokumentation. Ein Auftragsverarbeitungsvertrag hält einen Zustand fest, den von außen niemand prüfen kann. Seine Folgen treten erst nach einem Verstoß ein. Data Loss Prevention berät, ein Datenschutzbeauftragter bewertet und keines davon erzeugt eine technische Wirkung. Der Schutz gehört deshalb in die Bauweise, um Produkt, Vertrag und Nachweis zu einer Verantwortungskette zu verbinden. Diese Überlegung kam zum ersten Mal in der Laborlogistik zum Einsatz, wo eine Probe durch viele Hände wandert. Jede Station sah nur noch den Ausschnitt, den ihre Aufgabe verlangt. In der Anwendung bestätigte sich, dass die Übergabe an den Nächsten das Muster ist und sich auf andere Branchen übertragen lässt. Aus der Lösung für einen einzelnen Ablauf wuchs eine Schicht, die zwischen den Daten und allen steht, die damit arbeiten sollen.
Wofür iQ steht
Unsere Kunden sind Unternehmen und mit ihnen die Menschen dahinter. Personenbezogene Daten müssen vertraulich bleiben, gleich wie viele Systeme sie durchlaufen, denn die Datenhoheit gehört allein der Person selbst. Der einschlägige rechtliche Rahmen ist komplex, umso mehr wollen wir diese Vorgaben in ein Werkzeug für Betriebe übersetzen, die nächste Woche damit loslegen können, ohne juristische Vorkenntnisse.
Worauf iQ baut
Privacy Enhancing Technologies teilen den Nutzen von Daten, ohne sie selbst herzugeben, etwa durch Pseudonymisierung, Tokenisierung und selektive Offenlegung. Die Privacy Design Strategies nach Hoepman empfehlen, so wenig wie möglich zu erheben und Zusammengehöriges getrennt zu halten. Das Referenzmodell IDS RAM nach Otto und Jarke beschreibt dieselbe Grenzstelle für große industrielle Verbünde. Dazwischen liegt der Mittelständler, der einmal die Woche eine Datei an einen Empfänger gibt. Für ihn gab es bisher kaum eine Vorlage. Diese Lücke schließt iQ, technisch als Compliance Integration Layer nach ISA 95, akademisch als Interoperabilitätsschicht für compliance kritische Geschäftsprozesse. Der Ansatz passt überall, wo drei oder mehr Beteiligte Daten austauschen, mindestens einer reguliert ist und die Absicherung bisher auf Verträgen beruht.
Wohin iQ will
iQ soll Infrastruktur werden, die man voraussetzt. So wie heute niemand mehr begründet, warum eine Verbindung verschlüsselt ist, braucht morgen niemand seine Privatsphäre zu rechtfertigen. Der Weg dorthin führt über viele Übergaben, die im Alltag belegen, dass Schutz und Zusammenarbeit sich nicht ausschließen. Dieser Anspruch soll allen offenstehen, nicht nur denen, die sich eine Rechtsabteilung leisten können.
Woher iQ kommt
iQ begann mit einer rechtlichen Untersuchung darüber, wann eine Weitergabe von Daten zulässig ist. Das Ergebnis zeigte, dass die Gestaltung einer Verarbeitung über die Rechtslage entscheidet und nicht ihre Dokumentation. Ein Auftragsverarbeitungsvertrag hält einen Zustand fest, den von außen niemand prüfen kann. Seine Folgen treten erst nach einem Verstoß ein. Data Loss Prevention berät, ein Datenschutzbeauftragter bewertet und keines davon erzeugt eine technische Wirkung. Der Schutz gehört deshalb in die Bauweise, um Produkt, Vertrag und Nachweis zu einer Verantwortungskette zu verbinden. Diese Überlegung kam zum ersten Mal in der Laborlogistik zum Einsatz, wo eine Probe durch viele Hände wandert. Jede Station sah nur noch den Ausschnitt, den ihre Aufgabe verlangt. In der Anwendung bestätigte sich, dass die Übergabe an den Nächsten das Muster ist und sich auf andere Branchen übertragen lässt. Aus der Lösung für einen einzelnen Ablauf wuchs eine Schicht, die zwischen den Daten und allen steht, die damit arbeiten sollen.
Wofür iQ steht
Unsere Kunden sind Unternehmen und mit ihnen die Menschen dahinter. Personenbezogene Daten müssen vertraulich bleiben, gleich wie viele Systeme sie durchlaufen, denn die Datenhoheit gehört allein der Person selbst. Der einschlägige rechtliche Rahmen ist komplex, umso mehr wollen wir diese Vorgaben in ein Werkzeug für Betriebe übersetzen, die nächste Woche damit loslegen können, ohne juristische Vorkenntnisse.
Worauf iQ baut
Privacy Enhancing Technologies teilen den Nutzen von Daten, ohne sie selbst herzugeben, etwa durch Pseudonymisierung, Tokenisierung und selektive Offenlegung. Die Privacy Design Strategies nach Hoepman empfehlen, so wenig wie möglich zu erheben und Zusammengehöriges getrennt zu halten. Das Referenzmodell IDS RAM nach Otto und Jarke beschreibt dieselbe Grenzstelle für große industrielle Verbünde. Dazwischen liegt der Mittelständler, der einmal die Woche eine Datei an einen Empfänger gibt. Für ihn gab es bisher kaum eine Vorlage. Diese Lücke schließt iQ, technisch als Compliance Integration Layer nach ISA 95, akademisch als Interoperabilitätsschicht für compliance kritische Geschäftsprozesse. Der Ansatz passt überall, wo drei oder mehr Beteiligte Daten austauschen, mindestens einer reguliert ist und die Absicherung bisher auf Verträgen beruht.
Wohin iQ will
iQ soll Infrastruktur werden, die man voraussetzt. So wie heute niemand mehr begründet, warum eine Verbindung verschlüsselt ist, braucht morgen niemand seine Privatsphäre zu rechtfertigen. Der Weg dorthin führt über viele Übergaben, die im Alltag belegen, dass Schutz und Zusammenarbeit sich nicht ausschließen. Dieser Anspruch soll allen offenstehen, nicht nur denen, die sich eine Rechtsabteilung leisten können.
Woher iQ kommt
iQ begann mit einer rechtlichen Untersuchung darüber, wann eine Weitergabe von Daten zulässig ist. Das Ergebnis zeigte, dass die Gestaltung einer Verarbeitung über die Rechtslage entscheidet und nicht ihre Dokumentation. Ein Auftragsverarbeitungsvertrag hält einen Zustand fest, den von außen niemand prüfen kann. Seine Folgen treten erst nach einem Verstoß ein. Data Loss Prevention berät, ein Datenschutzbeauftragter bewertet und keines davon erzeugt eine technische Wirkung. Der Schutz gehört deshalb in die Bauweise, um Produkt, Vertrag und Nachweis zu einer Verantwortungskette zu verbinden. Diese Überlegung kam zum ersten Mal in der Laborlogistik zum Einsatz, wo eine Probe durch viele Hände wandert. Jede Station sah nur noch den Ausschnitt, den ihre Aufgabe verlangt. In der Anwendung bestätigte sich, dass die Übergabe an den Nächsten das Muster ist und sich auf andere Branchen übertragen lässt. Aus der Lösung für einen einzelnen Ablauf wuchs eine Schicht, die zwischen den Daten und allen steht, die damit arbeiten sollen.
Wofür iQ steht
Unsere Kunden sind Unternehmen und mit ihnen die Menschen dahinter. Personenbezogene Daten müssen vertraulich bleiben, gleich wie viele Systeme sie durchlaufen, denn die Datenhoheit gehört allein der Person selbst. Der einschlägige rechtliche Rahmen ist komplex, umso mehr wollen wir diese Vorgaben in ein Werkzeug für Betriebe übersetzen, die nächste Woche damit loslegen können, ohne juristische Vorkenntnisse.
Worauf iQ baut
Privacy Enhancing Technologies teilen den Nutzen von Daten, ohne sie selbst herzugeben, etwa durch Pseudonymisierung, Tokenisierung und selektive Offenlegung. Die Privacy Design Strategies nach Hoepman empfehlen, so wenig wie möglich zu erheben und Zusammengehöriges getrennt zu halten. Das Referenzmodell IDS RAM nach Otto und Jarke beschreibt dieselbe Grenzstelle für große industrielle Verbünde. Dazwischen liegt der Mittelständler, der einmal die Woche eine Datei an einen Empfänger gibt. Für ihn gab es bisher kaum eine Vorlage. Diese Lücke schließt iQ, technisch als Compliance Integration Layer nach ISA 95, akademisch als Interoperabilitätsschicht für compliance kritische Geschäftsprozesse. Der Ansatz passt überall, wo drei oder mehr Beteiligte Daten austauschen, mindestens einer reguliert ist und die Absicherung bisher auf Verträgen beruht.
Wohin iQ will
iQ soll Infrastruktur werden, die man voraussetzt. So wie heute niemand mehr begründet, warum eine Verbindung verschlüsselt ist, braucht morgen niemand seine Privatsphäre zu rechtfertigen. Der Weg dorthin führt über viele Übergaben, die im Alltag belegen, dass Schutz und Zusammenarbeit sich nicht ausschließen. Dieser Anspruch soll allen offenstehen, nicht nur denen, die sich eine Rechtsabteilung leisten können.